Mittwoch, 15. November 2006 |
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Abschied von GoaNun ist es wirklich so weit - der letzte Tag ist angebrochen, von jetzt an begeben wir uns sozusagen auf die Rückreise. Mittags geht der Flieger zurück nach Mumbai. Da heißt es früh aufstehen, um noch was von dem halben Tag zu haben. Um kurz nach 1/2 8 sind wir mit die ersten am Frühstücksbuffet. Diese Auswahl werden wir zu Hause vermissen! Dann noch einmal an den Strand. Ins herrlich warme Wasser und über die leichten Wellen hüpfen. Nochmal hinlegen, na gut, nochmal ins Wasser, es ist ja so wunderschön. Aber ich will um 11 Uhr noch einmal am Tanzkurs teilnehmen, also packen wir letztendlich unsere Sachen und werfen einen letzten, sehnsüchtigen Blick zurück auf das Arabische Meer.
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Von Goa nach MumbaiDer Transfer vom Hotel zum Flughafen geht auf Abruf und ist kostenlos. Am Flughafen von Goa gibt es neuerdings überall Raucherkabinen, nett und ganz in weiß eingerichtete "Glashäuser", die sauber sind und in denen eine kräftige Abzugsanlage für gute Luft sorgt. "Strictly prohibited for non-smokers and people below 18 years" steht am Eingang. Endlich mal was, das Nichtrauchern verboten ist! Eine gute Lösung, aber man kommt sich schon ein bisschen vor wie ein Tier in einem Ausstellungskäfig. Auch hier gibt's wieder Verzögerungen beim Abflug wegen der Bauarbeiten in Mumbai, aber irgendwann hebt der neue und sehr schön eingerichtete Kingfisher-Airbus ab und bringt uns die gut 400 km gen Norden. In Mumbai warten wieder Fahrer und Agent auf uns. Erstmal geht's in's Hotel, das sinnvollerweise nahe am Flughafen liegt. Viel werden wir davon nicht mitbekommen, denn wir müssen bereits um 2:30 am Morgen wieder los. Unser Flug ist umgebucht worden, von 7 Uhr auf 5:40. Ob wir noch wohin fahren wollen, werden wir gefragt. Klar, ein gutes Restaurant zum Abschluss. Seafood? Na klar, sind wir doch am Meer und hat uns der Fisch bei Gigi doch immer bestens geschmeckt. Leider ist es kein Lokal, bei dem man draußen sitzen kann, und die Freundlichkeit, die wir von unterwegs gewohnt sind, ist hier nicht ganz so spürbar. Aber egal: das Essen ist gut und reichlich, auch wenn man wegen der schmackhaften, gut gewürzten Soßen vom Fisch nicht mehr allzu viel schmeckt. Um 1/2 10 bringt uns der sehr nette Fahrer zurück ins Hotel. Jetzt aber schlafen! Ob das klappt? Tatsächlich, ein paar Minuten nach dem "Licht aus" sind wir beide tief abgetaucht. |
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