11. Oktober: Next place - next drink

Alice Springs

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Das Taxitelefon, eine praktische Einrichtung. Einfach abheben, nicht wählen, nicht bezahlen. Diese Telefone finden sich in jedem Hotel. Der Fahrer fragt fröhlich und neugierig, wo wir herkommen, wo wir hinwollen, ob es uns gefällt. Das wollen alle wissen, denen wir begegnen. Wie kriegen die bloß raus, dass wir Touristen sind...?

Wir zählen ihm auf, was wir vorhaben. Der Guth-Panorama-Garden fehlt noch, legt er uns ans Herz. Ich schaue nach in meinem schlauen Notizbuch, der ist ganz in der Nähe vom Elkira-Hotel. Das liegt übrigens auch wieder sehr zentral, hat Bernd gut ausgewählt.

Wir halten uns an Leslies Plan und fahren zuerst zum Desert Garden, zehn Minuten entfernt vom Zentrum. Nicht solange schlafen, hat sie uns eingeschärft. Geht früh hin. Jede volle Stunde wird ein Film gezeigt. Den müßt Ihr angucken und bis zum Schluß bleiben.

Der Desert Park begeistert uns, fantastisch angelegt, liebevolle Details, Natur nahegebracht, Pflanzen erklärt und Tiere. In sämtlichen Ausstellungen finden wir übrigens diese Fähigkeit zur geschickten Präsentation. "There is no Museum or Wildlife Park in the World that could match it", steht auf dem Prospekt. Nun, wir haben zwar keine großen Vergleichsmöglichkeiten, aber das glauben wir nach dem Besuch gerne.

Das Exhibition House zeigt sich aufwendig gestaltet. Lichter projizieren Umrisse von Reptilien auf den Fußboden. Da hängt dieselbe Landschaft zu fünf verschiedenen Tageszeiten, welch Veränderung bietet das Sonnenfarbspiel im Verlauf eines Tages. Vom Todd River gibt’s verschiedene Aufnahmen innerhalb eines Zeitraums von sechs Wochen. Erst vom total trockenen Flußbett, einen Tag später gefüllt mit reißendem Wasser, einen Tag später der Wasserstand schon erheblich zurückgegangen, man sieht es an Bäumen, die nun wieder trocken stehen, und wenige Wochen später ist der Spuk vorbei.

Neun Uhr. Der Film beginnt, ca. 20 Minuten, vor einer Sandkulisse. Eine Riesenleinwand, Kinositze, nicht viele Menschen da. Die Schöpfungsgeschichte wird gezeigt, der Werdegang, Tiere, Menschen.... ein faszinierender Film in faszinierender Technik, ineinander fließende Bilder - sowas habe ich noch nie gesehen, meint Diethard beeindruckt.

Die Schlußbilder zeigen die Wüste, während der Sprecher die Zuschauer auffordert, hineinzugehen, gleichzeitig die Leinwand nach unten rollt und die echte Wüstenlandschaft draußen sich vor unseren Augen eröffnet, begrenzt von echten Bergen. Ja, Leslie hat recht, es lohnt sich wirklich, bis zum Schluß dazubleiben.

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Im Desert Part

Unwirkliches Licht umfängt uns, die Wüste fühlt sich auch so an, wie man sich eine vorstellt, es ist jetzt schon ganz schön warm, aber windig. Es gibt mehrere Trinkwasserstellen, Messingbecken mit einem dünnen Wasserstrahl, den man mit dem Mund auffängt. Braucht eine gewisse Geschicklichkeit...

Überall Ausstellungswände, die über Pflanzen und Tiere erzählen. Der beste Vater der Welt ist der Emu, verkünden Plakate. Warum? Weil er sich acht Wochen lang auf die Eier setzt und sie bebrütet, ohne sich ein einzigesmal wegzubewegen... Und die Känguruhmutter ist die smarteste auf der Welt. Warum? Weil sie immer eine Milchbar mit sich trägt, mit zwei verschiedenen Sorten. Eine für das kleine Baby im Bauch, die andere für das größere, das neben ihr mithoppelt.

Das Nocturnal House ist ebenso einen Besuch wert....

Eine gute Stunde wandern wir durch den Park, wir treffen wenig andere Menschen, dafür Känguruhs und Emus auf ihrem Gelände. Dann stoppt uns eine junge Frau im Safari-Dreß, sie gehört zum Personal. Freundlich macht sie uns klar, jetzt dürfen wir nicht mehr weitergehen. Warum? Da vorne ist die Falken-Show bereits in vollem Gang und wir würden dann stören. Aber wenn wir uns hierher stellen, ja da hin, dann könnten wir aus der Ferne ein bißchen was mitkriegen.

Ja, da haben wir nicht genau den Plan gelesen, was wann stattfindet. Zu spät.

Die Show ist fast beendet, plötzlich schwärmt uns ein ganzer Touristenbus entgegen und strebt dem Ausgang zu. Wir auch, enttäuscht bei dem Anblick, wollten wir uns doch eigentlich im Cafe am Ausgang noch so richtig gemächlich beim Cappucino erholen und die Parkbilder noch mal vorm inneren Auge vorbeiziehen lassen. Doch die Touristenhorde marschiert stracks vorbei, Richtung Bus, Glück gehabt, grinsen wir uns an... und wir haben die Tische fast für uns alleine – fast, denn viele Ameisen krabbeln darauf herum. In zwei, drei Zuckerdosen finden sich viele schwarze Ameisenpunkte. Doch das stört uns nicht weiter, drinnen im Restaurant gibt es Zucker ohne...

Geschickterweise liegt vor dem Ausgang immer der Souvenirshop. Unsere vier Kids fallen uns ein, irgendwas, ja irgendwas müßte man doch mitbringen. Aber was? Und für Leslie brauchen wir doch auch noch eine kleine Aufmerksamkeit. Mit Aborigine-Kunst hier aus Alice Springs gewinnen wir bei ihr sicher keinen Blumentopf. Also kaufen wir ihr was Praktisches ein schönes Badetuch und Seife, wissen wir doch, dass sie gerne reist... Will ich natürlich schön eingepackt haben. Die Verkäuferin gibt mir zusätzliches Papier, spendiert noch ein Schleifchen mehr und beobachtet meinen Falt- und Verpackungskünste fasziniert. Beide sind wir mit dem Ergebnis zufrieden.

Weiter geht’s zum Araluen Centre. Dieses Gebäude ist um einen 300 Jahre alten Corkwood Tree herumgebaut worden. Innen erwarten uns große Ausstellungshallen. Zum Beispiel eine Halle voller Quilt-Bilder und –Decken. Diese patchwortartig zusammengenähten Bilder, Decken, Kissen scheinen auch bei der Bevölkerung recht beliebt zu sein und viele Frauen nähen diese kunstvollen Gebilde zu Hause, auch Bronwyn, bei der wir später in Canberra wohnen werden, und ihre Freundinnen huldigen diesem gedulderfordernden Hobby.

Wir kriegen jedenfalls gleich am Anfang wieder von der netten Aufseherin einen Zettel in die Hand gedrückt. Woher wir kommen? Welche Nationalität? Das ist wichtig, denn wir müssen nun beurteilen, welche Bilder oder Decken uns gefallen und die Nummer auf dem Zettel vermerken. Es gibt einige recht hübsche dabei, doch gottseidank müssen wir keine für unsere Wohnung kaufen, denn es zeigt sich, dass unsere Geschmäcker dabei doch in verschiedene Richtungen gehen. Eine witzige Decke ist dabei, ein Geschenk zum 21. Geburtstag, aus lauter Flicken, sämtliche Gäste haben ein so’n Ding mit Filzstift unterschrieben oder einen Spruch drauf verewigt. Über einem hängt ein Schild "Zensiert". Klar, neugierig, wie wir sind, lugen wir gleich drunter auf den frechen Spruch... (den ich aber inzwischen längst vergessen habe...)

In der nächsten Halle Aborigine-Kunst, Albert Namatijra, der große Maler, von ihm hängen einige Bilder da, auch von seiner Familie, da gibt es etliche weitere Namen darunter.

Eigentlich, eigentlich sind wir fertig, die Füße tun’s nicht mehr so recht, und es ist soooo heiß. Aber in das benachbarte Gebäude schleppen wir uns noch hinein – riesig groß, Mineralien, Skelette, Kometensplitter... Toll gemacht, nie hätten wir in einem so kleinen Nest wie Alice Springs so etwas vermutet. Ist auch alles, wie der Desert Garden auch, noch sehr neu.

Hunger hat er jetzt, der Liebste. Unser Hotel ist höchstens ein, zwei Kilometer entfernt. Könnten wir doch laufen, oder? Ne, bei der Affenhitze streike ich. Meine Kräfte reichen grade noch, um im Hotel die Wäsche zusammenzusortieren und gemeinsam die Waschmaschine anzuschmeißen. Braucht man da doch erst mal wieder Waschpulver aus der Rezeption und Münzen... und technisches Geschick, um das Ding zum Laufen zu bringen... Doch der Zeitplan erlaubt keine Schlamperei – die Wäsche muß JETZT laufen. Immer diese gräßlichen Haushaltspflichten...

Auf der Fußgängerzone, der Mall Street, pulsiert das Leben trotz der Hitze. Beim Anblick von was Eßbarem und einer Obstschale hinterher kommt wieder "Leben in die Dame", wie mein Gatte das immer belustigt auszudrücken pflegt. Obwohl, nach dem Rückweg durch die sengende Hitze zum Hotel ist das bißchen Leben wieder ausgehaucht. Wie um Gottes willen hält man das denn hier im Sommer aus, frage ich mich...

Niedergemäht, mehr tot als lebendig, liege ich auf dem gemachten Bett, eine Viertelstunde Ruhepause, länger darf ich mir nicht gönnen. Der Gatte sitzt draußen, raucht, grinst sich eins. Doch die Wäsche muß aufgehängt werden, die Handwäsche erledigt, denn um vier kommt Leslie. Sie hat heute gearbeitet und holt uns gleich von der Arbeit ab. Denn um dreiviertelsieben ist es draußen "zappeduster" und brave Touristen nutzen die Zeit...

Let‘s have a drink, zerrt sie uns in einen Saloon. Here, have a look, 1889 gebaut... Ein Light Ice trinkt sie. Wär doch auch was für mich. Also gut, ich trinke normalerweise fast keinen Alkohol, da soll ja auch kaum welcher drin sein, und wenn’s erfrischt...

Der Saloon ist zünftig, so wie unsereiner sich halt so ein Lokal vorstellt. Im Flur fällt mir ein Schild ins Auge mit einer Kleiderordnung. Is it a joke? zupfe ich Leslie am Ärmel. Die schaut mich groß an, nein, es ist kein Joke, bitterer Ernst. Denn manche kämen sehr verdreckt, wenn sie es dürften.

Beim Rausgehen entdecke ich, ganz in der Nähe des Schildes, das von den Gästen Sauberkeit verlangt, riesengroße, wirklich gewaltige Spinnweben an der Decke. Das wiederum finde ich nun sehr erheiternd.

Next place, next drink, sagt Leslie. Ihr seid doch hier, um ein bißchen was Unterschiedliches zu sehen. Kurz darauf finden wir uns im Casino wieder. Die Australier spielen gerne. In jeder Stadt findet sich ein Casino. Auch game rooms sind ausgesprochen beliebt.

Schon wieder was zu trinken? Da muß ich ja dauernd aufs Klo... Doch schon steht das nächste Light Ice vor mir. Auch hier bleiben wir nur kurz, und während ich das erste Light Ice loswerde, sitzt Diethard vor einem Spielautomaten und verliert doch glatt seinen eingesetzten Dollar... Kaum läßt man einen Mann unbeaufsichtigt...

Doch in unserem Fall ist die Gefahr, spielsüchtig zu werden, sicher nicht groß. Dafür haben wir beide kein Faible. Vor den bunt blinkenden Dingern stehen wir eher ratlos herum. Doch hier im Casino laufen etliche Aborigines herum, sehr anziehend wirken sie wahrlich nicht, und man fragt sich unwillkürlich bei ihrem Anblick: Woher nehmen sie das Geld?

Eine Rundfahrt durch das reiche Viertel rund ums Casino. Dann to my place. Nein, kein Light Ice mehr. Auch wenn nur wenig Alkohol drin ist , ich bin es nicht gewohnt. Und schon gar nicht bei der Hitze. Draußen auf der Terrasse zeigt Leslie uns im Schnelldurchgang – 20 Minuten haben wir noch – ihre Fotoalben...... Dann bringt sie uns zum Hotel, sie hat noch eine geschäftliche Besprechung. Aber die geht schnell, meint sie, die schmeiße ich nach einer halben Stunde raus. Man ist das gewohnt bei mir und dankbar dafür. Wenn die anderen eine Besprechung machen, dauert das oft ewig...

Ich fühle mich ausgesprochen unkonzentriert und müde nach den Drinks. Und, ach du Schande, meine Kopfschmerzen setzen ein. Nicht unerwartet, sie sind pünktlich, denn sie kommen normalerweise im Drei-Wochen-Rhythmus und ich bange, wie stark sie diesmal werden. Hoffentlich wird’s diesmal gnädig, vielleicht ist es auch bloß die Hitze...

Dabei muß ich noch packen und unsere Habseligkeiten auseinanderfieseln. Was brauchen wir für die Drei-Tages-Tour zum Ayers-Rock? Wasserflasche, Hut, Fly-Net und natürlich Sonnencreme. Sonnenbrille und Bettlektüre nicht vergessen. Kurze Hosen oder lange? Sweatshirt mitnehmen? Regenjacke? Lächerlich, zum Ayers Rock.

Obwohl, heute hingen ab und schon Wolken in der Luft...

Jedenfalls muß es schnell gehen, denn um acht macht die Rezeption zu. Eine halbe Stunde, Wäsche abhängen, das allernötigste bügeln, Koffer umsortieren, Mensch, wir haben doch kaum was gekauft, wieso geht der verdammte Koffer schon wieder so schwer zu? Und auschecken müssen wir auch noch, denn morgen früh um 6.25 Uhr geht’s weiter zum Ayers Rock.

Ein gewisser Streß kommt auf, doch klar, die pünktlichen Deutschen kriegen das schon hin. Leslie ist aber auch sehr pünktlich. Um acht steht sie wieder da, Sheryl im Schlepptau. Zu Jo Bangles gehen wir heute essen. Steht auch im Reiseführer. Zünftige Bar, schöne Musik, aber arg laut. Nicht nur die Musik, sondern auch die Besuchermasse macht ne Menge Lärm. Scheint zum größten Teil aus Touristen zu bestehen.

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Blumen der Wüste

Sheryl nimmt den Aschenbecher vom Tisch und verschwindet. Bo Jangles ist eines der wenigen Lokale, in dem man rauchen darf. Was hat sie vor...? Sie kommt zurück mit einem Aschenbecher voller Erdnüsse, die schüttet sie auf den Tisch. Knacken, Essen, Schale über die Schulter schmeißen, macht sie uns vor. So geht das. Und tatsächlich der Boden des Lokals ist bedeckt. Ja, das habe ich auch noch nie gesehen. Und Erdnüsse ess ich mit Begeisterung. Ist ja auch gut für die Verdauung... So bin ich fast satt, bis das Essen kommt.

Bestellt wird an der Theke, und auch gleich bezahlt. Find ich praktisch, das System, das uns noch oft begegnet. Leslie hat einen Tisch bestellt, das war sehr vorsorglich. Mein Barramundi ist ausgesprochen lecker, appetitlich garniert in einer Weißweinsauce, was für Leute, die sich nicht überfressen wollen. Sheryl und Leslie sind gar nicht einverstanden, meine Portion ist ihnen zu klein. Mir nicht.

Vom Urlaub haben wir viel erzählt. Von unserem Pech mit dem Wetter während der South-West-Tour. Von der Tatsache, dass wir irgendwie immer schlechtes Wetter mitschleppen. Denn eigentlich, so stehts doch in allen Reiseführern, eigentlich ist der Oktober eine wunderbare Reisezeit für Australien.

Aber irgendwie haben wir Pech mit dem Wetter. So standen wir auch schon mal in der Wüste in Tunesien, froren wie die Schneider, und zeigten dem Fahrer, dass Jeeps nicht nur eine Klimaanlage haben, sondern auch eine Heizung. Der war vollkommen platt, das hatte er bisher nicht gewußt...

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Wir füttern die Wallabies, eine kleine Känguruhart

So verbrachten wir Osterferien in der Türkei, die sich normalerweise zu der Zeit schon einigermaßen freundlich präsentiert und kauften als erstes mal Lederjacken, um uns warmzuhalten. Und ein andermal froren wir uns in den Herbstferien einen ab, und die Zuhausegebliebenen erzählten strahlend von ihrem goldenen warmen Herbst zuhause...

So stiegen wir im Herbst in Peking aus dem Flugzeug und es war saukalt. Aber wirklich saukalt. "An unexpected snowfall", stand am nächsten Tag in der Zeitung.

Leslie und Sheryl freuen sich an unseren Schilderungen. Rainman, Diethard hat seinen Spitznamen weg. Wäre ein tolles Business in Australien, sollte er unbedingt überlegen, daran zu arbeiten. Am Ayers Rock im Regen zu stehen, unken die beiden, das wäre doch mal ein echtes Erlebnis. So was kriegt ein Tourist selten zu sehen.

Nach all diesen Plaudereien ist es Zeit zu gehen. Ob wir für morgen früh noch ein bißchen Verpflegung kaufen können? Frühstück gibt’s nicht. Na klar, die Läden sind rund um die Uhr geöffnet.

Als wir auf die Straße gehen, fangen die beiden hellauf an zu lachen. Es regnet !

Nicht so sehr stark, aber immerhin. Sheryl grinst über beide Backen. Mensch, ich wohne seit Januar hier, das ist das drittemal in der ganzen Zeit, dass ich Regen sehe.

Und bis wir mit unseren Einkäufen am Hotel aussteigen, platscht und pladdert es aus vollen Rohren. Es schüttet die ganze Nacht und ich kann kaum schlafen. Erstens wegen des Lärms und zweitens bin ich zu beschäftigt damit, mich übers Wetter zu ärgern.

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Leslie

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