9. Juli: Ankunft in der "Red Elephant Safari Lodge"
„Gleich sind wir da“, sagt George. Wir fahren durch einen Ort, Voi, der ein ähnlich abgerissenes Bild bietet wie der Ortsteil von Mombasa, den wir gesehen hatten. George biegt ab, auf einen roten Feldweg. Kein Haus mehr weit und breit. Langsam wird mir etwas mulmig zu Mute. So weit draußen? Und wie würde die Lodge sein? So vertrauenerweckend hatte das alles bisher nicht ausgesehen.„Karibu“: Willkommen bei Felix-Safari. Wir werden bereits erwartet, freundlich begrüßt mit einem herzlichen Lächeln, einem erfrischenden Gästetuch und einem kühlen Getränk, und finden uns in einer großen, angenehm kühlen Empfangshalle wieder, dem Restaurant mit der angegliederten Bar und Terrasse.
Die "Red Elephant Safari Lodge"
Die "Red Elephant Safari Lodge" befindet sich 700m vom Eingangstor des Tsavo-Ost-Nationalparks inmitten des Busches. Der nächste Ort, die Kleinstadt Voi, liegt nur 5km von der Lodge entfernt.Die von einem Deutschen geführte Lodge bietet eine Komposition aus rustikaler und landestypischer Unterkunft, schmackhafter Küche und gemütlichem Ambiente. Das Personal ist sehr freundlich.
Die Buschhäuser liegen unmittelbar am Zaun des Parks gegenüber einem Wasserloch. Hier tummeln sich viele Stunden am Tag Elephanten, Büffel, Gnus, Antilopen und mehr, die man aus unmittelbarer Nähe beobachten kann.
Website der Lodge
Die ersehnte erfrischende Dusche, mit kaltem Wasser. Wie wir später hören, gibt es warmes Wasser nur zu bestimmten Zeiten. Dazu muss der Boiler angestellt werden, der eine Vorlaufzeit von 2 Stunden braucht.
Das verspätete Mittagessen wird gleich aufgetragen. Mit einem kleinen Ritual - der Hauptgang wird unter einer Haube serviert. Die darf erst abgenommen werden, wenn alle am Tisch ein kleines Lied singen „Kilimandscharo“. Am ersten Tag tun wir das noch sehr leise und verschämt, später grölen wir lachend mit.
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